was das team bewegt

Baden Nord: Geplantes Hotel wirft Schatten voraus

Die unter kommunalem Schutz stehende Halle 38 soll einem Hotelbau weichen, der die benachbarte, an den Trafoplatz angrenzende Halle 36 um 27m überragt. Es gilt, kommunalen Gebäudeschutz, attraktive Gestaltung öffentlicher Plätze und wirtschaftliche Interessen miteinander zu vereinbaren.

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Bäderquartier

SP Baden und team baden begrüssen und unterstützen eine Entwicklung im Bäderquartier. Aber im Planungsprozess wurden seitens der Stadt Baden Kompromisse eingegangen, die fragwürdig sind und nochmals überarbeitet werden müssen.

Das Bäderquartier soll mit einem grossen Investorenprojekt reanimiert werden. Mit den rechtsgültigen Planungsinstrumenten (Entwicklungsrichtplan und Bau- und Nutzungsordnung) ist die vorgesehene Entwicklung („Botta-Projekt“) nicht realisierbar. Um dieses Projekt zu ermöglichen, ist die Stadt mitunter fragwürdige Kompromisse eingegangen.

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Abgelehnte Fusion

Das team baden bedauert, dass die Zusammenschlussgegner an der Urne zahlreicher waren als die Befürworter. Das Ergbenis - so knapp es auch ausfällt - ist zu akzeptieren. Zu akzeptieren ist auch, dass Baden damit auf absehbare Zeit viele Chancen vergeben hat. Das team baden dankt all jenen, die sich für den Zusammenschluss eingesetzt haben.

 

Schulhausplatz 

Mitsprache zu klein, Mehrnutzen fraglich

Der heutige Schulhausplatz ist aus städtebaulicher Sicht unattraktiv und für FussgängerInnen und VelofahrerInnen eine Zumutung. Die Frage ist, wie dieser Ort wesentlich aufgewertet werden kann ohne dass mehr Fahrzeuge den Knoten befahren, denn das Zentrum von Baden verträgt keinen zusätzlichen Verkehr.

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Baden und Neuenhof

team baden befürwortet Zusammenschluss 

Das team baden befürwortet den Zusammenschluss der beiden Ge­meinden und beurteilt die Arbeit der Projekt­leitung als sehr umfassend. Die gezogenen Schlussfol­gerungen sind fundiert. Das team baden liess sich zu den wichtigsten Aspekten, die von einem Zusam­menschluss berührt werden, wie folgt vernehmen: 

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Schluss mit der Mär vom grossen Wurf!

Mehr Öffentlicher Verkehr statt grössere Kapazitäten für das Auto. Mit der Diskussion um die Sanierung des Schulhausplatzes stellt sich dringend die Frage nach dem Gegenwert des 100 Millionen-Projekts. Was erhält Baden im Gegenzug? Wirklich die Erlösung vom Verkehrsmoloch?

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Parkplatzersatzabgaben sind fehl am Platz

Wenn sie keine Parkplätze bauen wollen, müssen Investoren und damit auch Mieter über die Parkplatzersatzabgaben für etwas bezahlen, was sie nicht wollen und brauchen. Selbst wer unmittelbar neben dem Bahnhof wohnt, muss für jeden nicht erstellten Parkplatz 9'000 Franken bezahlen, die dann noch für den Bau neuer öffentlicher Abstellplätze verwendet werden können. Damit wird autoarmes Wohnen wirksam verhindert. Das team baden verlangt, dass die Abgaben in zentralen Gebieten vermindert und der Ertrag zum grössten Teil dem Bus- und Langsamverkehr zugute kommt.

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Wissen, woher das Gas weht

Die Erdgaspolitik der Regionalwerke Baden AG bietet dem Kleinkunden keinerlei Anreiz, Energie zu sparen.

gasWer von den Regionalwerken Erdgas bezieht, bezahlt einen Grundpreis in Höhe von CHF 20.-- pro Monat (ohne MwSt.) sowie einen vom Verbrauch abhängigen Arbeitspreis. Beispielhaft für Kleinkunden soll folgende Halbjahresabrechnung eines Zweipersonenhaushalts gelten: Ihr kann entnommen werden, dass einem Arbeitspreis – für das bezogene Gas – von Fr. 23.65 ein Grundpreis von Fr. 129.10 – für sechs Monatspauschalen – gegenüberstand. Anzunehmen ist, dass mit dem Grundpreis die Instandhaltungs- und Administrationskosten gedeckt werden, während der Arbeitspreis nur den Wert des bezogenen Gases darstellt. Das wirft Fragen auf, denn wie man sieht, übt die Menge der bezogenen Gasmenge einen unverhältnismässig kleinen Einfluss auf die Endabrechnung aus.

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Strassengebühren sind gerecht

Das Verursacherprinzip muss auch auf den Strassen gelten: Die Autofahrer und nicht die Steuerzahler sollen die ungedeckten Kosten des motorisierten Individualverkehrs in Milliardenhöhe bezahlen.

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Wir brauchen Kultur. Und die Kultur braucht uns.

Welche Kunst soll vom städtischen Geldtopf profitieren? Die Stadt macht ein Konzept, die Bürgerlichen einen Vorstoss und das team baden bekräftigt: Es braucht städtische Kulturförderung!

Ist der Betrieb des Kunstraums Aufgabe der Stadt? Liessen sich diese Gelder nicht sinnvoller und effektiver einsetzen? Wird überhaupt die richtige Kunstform unterstützt? Das fragten sich elf bürgerliche Exponenten, als sie vom Einwohnerrat verlangten, den Kunstraum zu schliessen. Sie lösten eine Welle der Entrüstung aus – nicht nur bei Badener Kunstinteressierten. Eine breite Solidaritätsbewegung machte den Vorstoss schliesslich zum Rohrkrepierer - der Kunstraum Baden lebt weiter. Was lässt sich daraus ableiten?

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