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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten | |
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Yahya Hassan Bajwa 5.01 1960, Meierhof, 2 Kinder, Dr. phil. I, Dozent und Forscher, freier Mitarbeiter im Bundesamt für Migration, Erwachsenenaus-bildner, Kulturvermittler. Präsident Sozialprojekte in Pakistan , Vize-Präsident Netzwerk Bildung und Migration , Vorstandsmitglied KISIF, Mitglied Menschenrechts-kommission Pakistan, Leiter des Büro für Kommunikation und Forschung in Baden. „Ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft und Wirtschaft ist die Integration - jetzt handeln nach dem Motto: Pildung und Integrazion - Inwestizionen für unsere Zukunvt.“ | | Stefan Brand 5.02 1981, Hasel-Martinsberg, Student Politikwissenschaften, Teilzeit Arbeit im Kundendienst, Scharleiter Jungwacht Baden. „Die Stadt Baden braucht weiterhin eine selbstbewusste, gut ausgebildete und aktiv geförderte Jugend, dafür setze ich mich ein. Mehr Entwicklung bedeutet für mich auch, mehr als nur marktwirtschaftliche Ziele zu verfolgen.“ | | Susi Elisabeth Burger-Ruflin 5.03 1958, Obere Altstadt, 5 Kinder, Hauswirtschaftliche Betriebsleiterin und Schreinerin, Berufsbegleitendes Studium HBL FA, Einwohnerrätin, Mitglied Wahlbüro, Mitglied Ortsbürgerliche Finanzkommission, Präsidentin Ortsbürgerforum. „Mitwirken am öffentlichen Leben der Stadt Baden - für eine Gesellschaft, die sich mit Respekt, Vertrauen, Wärme und Humor eine gute Lebensqualität erhält.“ | | Erich De Boni 5.04 1970, Obere Altstadt, Technischer Mitarbeiter. „Kultur - der Garant für ein lebensfrohes, offenes Baden.“ | | Jonas Fricker 5.05 1977, Innerstadt, Dipl. Umwelt-Natw. ETH, Einwohnerrat, Natur- und Umweltschutz-kommission, Junges Theater Baden. “Langfristige Orientierung vor kurzfristiger Optimierung.“ |
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Olivier Funk-Schicker 5.06 1970, Hasel-Martinsberg, Betriebsökonom HWV, Personalbereichsleiter, Mitglied Finanzkommission und Jugendarbeits-kommission. „Mir ist es wichtig, in einer Stadt zu wohnen, deren Innenstadt belebt und verkehrsfrei ist, die ein vielseitiges kulturelles Angebot aufweist und gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bietet. Ich setze mich ein für Grünflächen in Zentrumsnähe sowie für eine koordinierte Mobilität.“ | | Maja Gehrig 5.07 1977, Chrüzliberg, Juristin. „Ich will mich speziell für die Anliegen der nicht-erwerbstätigen Bevölkerung einsetzen, denn ich wehre mich gegen die Reduzierung des Menschen auf seinen marktwirtschaftlichen Wert.“ | | Peter Häfliger 5.08 1974, Dättwil, dipl. Rech. Wiss. ETH, Software-Ingenieur, 10 Jahre Gemeindepolitik in Wettingen, zuletzt als Einwohnerrat und Fraktionschef. „Wir dürfen nicht auf Kosten künftiger Generationen leben. Wir brauchen mehr Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen, z.B. in der Umwelt-, Wirtschafts- und Finanzpolitik.“ | | Silvia Heierli 5.09 1958, Allmend, 3 Kinder, Erwachsenenbildnerin FA, Spielgruppenleiterin, Verkäuferin. Mitarbeit: Mittagstisch Stadt Baden, FKS Fach- und Kontaktstelle für Spielgruppenleiterinnen Region Baden. Präsidentin Dachverein Spielgruppen Baden. "Kinder, Kinder, Kinder …bestehende Betreuungsplätze pflegen und ausbauen. Das ist mein Engagement und Ziel für die jüngsten Bewohner unserer Stadt!“ | | Christian Isler 5.10 1977, Obere Altstadt, lic. oec. publ, Mitglied Planungskommission; Präsident des team baden, Mitinitiant der Kurpark-Initiative. „Baden verdankt seine Lebensqualität vielen wertvollen Ressourcen. Um die Standortqualität unserer Stadt weiterhin sicherzustellen müssen wir diese erhalten und wo immer möglich ausbauen. Der Schutz unserer Pärke ist ein Element davon aber auch der Ausbau des Wohnangebots, eine vernünftige Verkehrspolitik und die Förderung eines breiten Kulturangebots sind unabdingbar damit Baden nachhaltig attraktiv bleibt.“ |
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Samuel Kamm 5.11 1983, Rütihof, dipl. Geräteinformatiker, Student Betriebsökonomie FH, Scharleiter Jungwacht/Blauring Rütihof. „Ich engagiere mich für ein jugend-freundlicheres Baden und fordere gezielte Unterstützung der Stadt für die Badener Vereine.“ | | Stefan Keller 5.12 1963, Rütihof, 2 Kinder. Aktiv in den Branchen Bildung und Musik als Redaktor, Kursleiter und Werber; Vize-Präsident der Musikschule Region Baden; Mitglied im Atrium Bildungsnetz-werk; ehemaliger Schulpfleger; Grossrat, Mitglied der grossrätlichen Kommission Ge-sundheit und Sozialwesen. „Mehr Menschlichkeit, weniger Technologie – vor lauter Effizienz verlieren wir unsere Seele. Damit wir zwischendurch mal durchatmen und uns dem eigentlichen Sinn des Lebens zuwenden können, sollte die Luft rein, das Wasser klar und der Geist frei sein. Ich setze mich für Kinder und Jugendliche ein und lerne dabei von ihnen, was für die Zukunft wirklich wichtig ist.“ | | Ramona Kim 5.13 1982, Meierhof, Kaufmännische Angestellte, Primarlehrerin in Ausbildung, Vorstand Verein luftlo.ch „Ich engagiere mich für Begegnungs- und Bewegungsräume.“ | | Tomislav Kokot 5.14 1975, Innenstadt, Primarlehrer, Student Betriebsökonomie, Schulpfleger, Einwohnerrat, Mitinitiant Kurpark-Initiative, Präsident Pfarreirat Baden-Zentrum „Damit Baden für Unternehmen und Menschen ein attraktives Lebensumfeld bleibt, braucht es Qualität in der Bildung, der Luft, in der Kultur und in der (Stadt-) Architektur.“ | | Urs Meier 5.15 1958, Meierhof, 3 Kinder, Agronom ETH, Geschäftsleiter. Mitglied Strategie-kommission Baden, OK Blues Festival Baden und Delegierter Grüne Partei Schweiz. „Mehr Platz und Sicherheit für Fussgänger, Velos und ÖV – und Carsharing, wenn Auto! Mehr Natur und Kultur in und um Baden herum! Ich setze mich dafür ein, dass Baden DIE lebenswerte Stadt wird!“ |
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Ruth Müri Leupp 5.16 1970, Dättwil, 2 Kinder, dipl. Geografin, Leiterin GIS-Fachstelle der Zürcher Kantonalbank und Familienfrau, Einwohnerrätin, Fraktionspräsidentin, Mitglied der WOV-Kommission. „Ich engagiere mich für noch bessere Rahmenbedingungen der Familien, Kinder und Jugendlichen in unserem Lebensraum. Familienergänzende Betreuung, Spielplätze und Begegnungsräume unterstützen dieses Ziel. Eine offen und modern geführte Verwaltung kombiniert mit der weitreichenden Mitsprache der Bevölkerung soll unsere Stadt auszeichnen.“ | | Jonas Oster 5.17 1987, Rütihof, Kantonsschüler. „Die Jugend darf nicht nur ein Thema in aller Munde sein, sie muss aktiv am politischen Geschehen teilhaben können!" | | Irene Schibli 5.18 1981, Allmend, Architekturstudentin. „Badener Plätze und Aussenräume als attraktive und lebendige Begegnungsorte für Jung und Alt, verkehrsfrei, gut erschlossen, den Charme der eigenständigen Kleinstadt widerspiegelnd.“ | | Regina Strasser 5.19 1978, Obere Altstadt, B.Sc. in Biologie. „Baden soll eine lebensfrohe, attraktive, offene, gemütliche Stadt sein, in der Menschen verschiedener Kulturen leben können. Baden als zentraler Bildungsstandort im Aargau: besonders wichtig sind mir gute Ausbildungs- und Betreuungsmöglichkeiten sowie Freiräume für unsere Kinder und Jugendlichen.“ | | Hannes Streif 5.20 1981, Rütihof, Bachelor Rechtswissenschaft (Fribourg), Einwohnerrat und Vorstandsmitglied Dorfverein Rütihof. „Wenn gesteigerte Lebensqualität in attraktiven Quartieren keine Worthülse bleiben soll, braucht es eine starke Vertretung der Bewohner in der Politik wie in der Stadtplanung. Nur der ständige Dialog und gute Information garantieren uns eine nachhaltige Quartierentwicklung.“ |
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Samuel Trachsel 5.21 1987, Rütihof, Wirtschaftsmittelschüler. „Qualität in der Bildung, damit Baden eine gescheite Stadt bleibt.“ | | Stephan Ulrich 5.22 1965, Römerquartier, Journalist, 3 Kinder, Mitglied Komitee Kurpark-Initiative, Vorstand Quartierverein Römer, Vorstand Mütter- und Elternzentrum Karussell. „Baden ist eine sehr lebenswerte Stadt, gerade auch für Kinder. Aber sie darf nicht den Parkhaus-Lobbyisten, Geldspiel-Managern und Grossgrundbesitzern überlassen werden. Ich will, dass Baden Wirtschafts-, Kultur- und Ausgehstadt ist. Aber Baden, vor allem die Innenstadt, soll auch (wieder) Wohnstadt sein. Deshalb setze ich mich für die Anliegen der Bewohner (gute Fussgängerverbindungen, sichere Schulwege, Radwege, Kinderspielplätze, Tempo 30, Anbindung an ÖV) ein.“ | | Stefan von Büren 5.23 1955, Chrüzliberg, Maschinenschlosser, eidg. Dipl. Betriebsfachmann, Techniker, dipl. Betriebsökonom, Kleinunternehmer, Vorstand QV Chrüzliberg. „Erhaltung oder Wiederherstellung der Wohn- und Lebensqualität in der Stadt Baden. Die Region Baden als Bildungs- und Kulturzentrum nachhaltig fördern.“ | | Markus Wälty 5.24 1964, Baden Nord, 2 Kinder, Schulleiter. “Gute Bildung braucht viel Dung, auch wenn die Bill dann etwas höher wird.“ | | |
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Unsere WahlempfehlungSo unterstützen Sie das team baden bei den Einwohnerratswahlen am besten: > Legen Sie die Liste 5 unverändert in die Urne > Schreiben Sie möglichst wenig Personen anderer Parteien auf die Liste 5 > Schreiben Sie Ihre Lieblingskandidaten zweimal auf die Liste | |
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Unser teamblatt - die WahlgewinnzeitungDas teamblatt wurde in alle Badener Haushalte verteilt. Die einzelnen Seiten können Sie hier als PDF-Dateien herunterladen und unsere politische Meinung noch einmal in aller Ruhe lesen. | |
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 Quartiere | |  Lärm, Verkehr | |  Kurpark, Schulhausplatz | |  Familienergänzende Betreuung, Berufsbildung Baden BBB | | |
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